Kapitale fragen an... Esther Ausserhofer

1 Was ist ihr größtes Kapital?
Meine Familie und meine lieben Freunde.

2 ...und Ihr größter Reichtum?
Mein Optimismus.

3 Was war Ihr erster Job und wie viel haben Sie verdient?
Ich habe in der Oberschule Nachhilfestunden in Mathematik und Englisch gegeben und mit Kindern Hausaufgaben gemacht.

4 Was haben Sie mit Ihrem ersten Ersparten gekauft?
Einen Schnäppchenflugnach London. Es war sehr aufregend!

5 Was war Ihre schlechteste Investition?
Ein ziemlich teurer Handstaubsauber, der klingt als wäre er ein Düsenjet.

6 ...und Ihre beste?
Die Matschküche für unsere Kinder.

7 Welchen Luxus leisten Sie sich?
In den Urlaub fahren und die Reise in vollen Zügen genießen.

8 Was haben Sie sich wirklich verdient?
Ab und zumal abschalten und für mich allein eine Runde in der Stadtmachen.

9 Sie bekommen 10.000 Euro in bar geschenkt – und nun?
Ich würde eine Riesenfete für meine Freunde schmeißen und einem Kinderhilfswerk spenden.

10 Welches Auto fahren Sie und wie teuer war es?
Einen Land Rover Evoque.

11 Welche kulturelle Veranstaltung haben Sie zuletzt besucht und wie viel haben Sie dafür bezahlt?
Eine Ausstellung für Moderne Kunst, die meine Freundin kuratiert und mich dazu eingeladen hat.

12 Welches Buch haben Sie zuletzt gekauft?
„Der schmale Grat“ von Hubert Messner.

13 Was gehört für Sie in die sprichwörtlich unterste Schublade?
Respektlosigkeit, übertriebener Konkurrenzkampf und zu viel Neugier.

14 Wofür geben Sie zu viel Geld aus?
Urlaubmachen und für Geschenke.

15 Wer oder was ist sein Geld nicht wert?
Jemand, der ohne Leidenschaft seinen Job macht.

16 Den kapitalsten Bock, den Sie je geschossen haben...
Ich bin zwar Jägerstochter, habe es aber noch nicht geschafft, einen ganz kapitalen Bock zu schießen. Viele kleine immer wieder.
„Wer keine Fehlermacht, macht wahrscheinlich auch sonst nichts.“

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